Tweety, Vorwort:
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Vorwort und Abschluss !? der Geschichte ...
Wie schon in Tweety beschrieben, hat eigendlich alles ganz harmlos angefangen.
Eine Webseite , damit die Eltern sehen koennen, das es ihrem Kind gut geht und falls die Behoerden daran interessiert gewesen waeren, haetten sie es auch ansehen koennen. Denn aus einem eingeschuechtertem traurigem Kind kann man auch auf dem Web kein strahlendes, selbstbewusstes und lachendes Kind hervorzaubern. Das war Sandra, der Anfang der Geschichte.
Als wir dann dringend Hilfe brauchten, entstand die Tweety Seite, die im Laufe der Zeit auch meine Zweifel an dem ganzen aufzeigten. Tweety steht hier stellvertretend fuer tausende von Eltern und Kindern, dehnen es aehnlich geht. Dabei haette es doch auch anders sein koennen. Selbstverstaendlich gehoeren die Kinder zu den Eltern, was aber, wenn man schon am Anfang davon ausgeht, das die Eltern anscheinend nicht in der Lage sind, das Ausreichende fuer das Kind zu tun? Und dies ist eine Annahme und kein Beweis.

Waeren sich die Eltern am Anfang einig gewesen, das das Kind haette hier bleiben koennen, dann waeren dem Kind elf Monate weitere Unsicherheit und seelische Belastung erspart geblieben. Selbstverstaendlich duerfen Kinder nicht einfach entfuehrt werden, aber ist es auch richtig, das sie zwangsweise wieder auf deutschen Grund und Boden gebracht werden muessen um in eine Kinderpsychiatrische Einrichtung und danach in eine Pflegestelle oder in ein Heim zu kommen mit nicht nachgeprueften Feststellungen sondern nur mit angenommenen Vermutungen? Haette nicht hier die von uns ueber die Botschaft vorgeschlagene Ueberpruefung stattfinden muessen? Denn wenn man von der Eilmassnahme ausgeht die erforderlich sein sollte fuer die Rueckfuehrung, kann die Begruendung doch nicht so ueberzeugend gewesen sein, denn wie waere es anders zu verstehen, das man uns dann die Moeglichkeit einer Ambulanten Untersuchung in Aussicht stellte und auch den Aufschub bis zum Schuljahrsende gewaehrte - auch ohne weitere Ueberpruefung vor Ort.

Man haette die erforderlichen Untersuchungen auch hier durchfuehren koennen und spaetestens hier haette auch die nach Par.52 und Par.52a FGG vorgegebene Beratung stattfinden muessen. Meines Wissens hat diese nie stattgefunden.
Eltern sind und bleiben nun einmal Eltern und kein Elternteil macht es sich leicht mit seiner Entscheidung, was weiter mit dem Kind geschehen soll.

Heute nun wirft man mir als Grossmutter vor, das ich mit meiner Webseite und dehren Weiterfuehrung das Kindeswohl verletze was dazu gefuehrt hat, das ich keinerlei Kontakt mit den Kindern haben darf. Sollte ich diese spezielle Seite weiterfuehren, fuehrt dies wohl dazu, das eines der Kinder nie mehr zur Mutter zurueckkann und auch der Aufenthalt des zweiten Kindes ist dann gefaehrdet.
Allseits herrscht grosse Emphoerung ueber diese Seite von den Beteiligten.
Wenn man also Zweifel anmeldet, ist man gegen das Kindeswohl.
Selbst wenn ich heute freiwillig auf die Fortfuehrung dieser speziellen Seite verzichte, wage ich schon jetzt zu bezweifeln, das ich damit auch die Moeglichkeit erhalte, die Kinder und die Familie wiederzusehen und den Kontakt aufrechterhalten kann.

Selbstverstaendlich sollte die Privatsphaere jedes einzelnen geschuetzt sein, sowohl die der Kinder und der Familie als auch der daran beteiligten Personen von Behoerden , Aemtern und Gerichten. Es tut mir leid, wenn mein Enthusiasmus und die anfaengliche Namensnennung dazu gefuehrt hat, das sich hier jemand persoehnlich angegriffen fuehlte. Dies war nicht beabsichtigt. Aus diesem Grund wurden auch alle Namen in fiktive Namen ersetzt. Wenn man oeffentlich Fehler macht, dann muss man auch den Mut haben, diese oeffentlich zuzugeben.

Alle in meinen genannten Berichten betroffenen Personen haben sich die groesste Muehe gegeben innerhalb der Buerokratie das beste zu tun. Aber gerade das ist es, was diese Berichte hier eigendlich zeigen sollen. Buerokratie ist nicht unbedingt fuer die Beduerfnisse eines Kindes oder der Familie geeignet.
Mit der Aufzeichnung der Ereignisse hatte ich die Hoffnung, das eventuell nur einer der es liest, sich nicht persoehnlich die Jacke anzieht, sondern an den Kern der Sache denkt. Es ging hier auch um die seelischen und geistigen Beduerfnisse eines Kindes und nicht darum, wer gut oder schlecht ist.
Aber so wie ich vermutlich zuviel Einfuehlungsvermoegen in die Sache des Kindes erwartet habe und mein Enthusiasmus mich vielleicht das ganze etwas krass hat angehen lassen, so habe ich vermutlich auch zuviel erwartet von den Moeglichkeiten in einer Demokratie. Anscheinend kann man innerhalb einer Buerokratie tatsaechlich nur in Pharagraphen, Anweisungen und nach Handlungsbedarf denken. Das Einfuehlungsvermoegen in die Sache eines Kindes von den dafuer zustaendigen Personen war wohl etwas zuviel verlangt, obwohl es doch eigendlich das wichtigste ist, wenn man die Beduerfnisse eines Kindes erarbeiten will.


Ich habe mit meiner Webseite weder das koerperliche noch das seelische oder geistige Wohl des Kindes gefaehrdet. Eigendlich ist doch das Gegenteil der Fall. Die amtliche Buerokratie hat dazu gefuehrt, das hier das Kind seelisch und geistig in ihrer Weiterentwicklung beeintraechtigt wurde und das ist es, was ich mit meiner Webseite eigendlich aufzeige. Es haette doch auch anders gehen koennen.
In wie weit die jetzige Entscheidung nun fuer das seelische Wohl des Kindes gut sein soll, in dem ich nun keinen Kontakt mehr zu ihr haben darf, ist mir besonders schleierhaft. Ich kann nur hoffen, das es jemanden gibt, der dem Kind plausibel und verstaendlich erklaeren kann, warum sie nun auch nicht mehr mit mir sprechen darf, denn sonst ist fuer die Zukunft der seelische Knacks hier schon vorprogrammiert worden.

Wenn man von den Beduerfnissen des oder der Kinder und einer Familie ausgeht, wer entscheidet darueber? Es sind stets die Buerokraten - wenn auch in guter Absicht - , aber sie entscheiden meistens ohne das Kind ueberhaupt gesehen zu haben. Sie haben nicht mit dem Kind gesprochen, sie haben dieses oder die Kinder auch niemals in ihrer gewohnten Umgebung beobachtet, sie kennen das betroffene Kind nur aus der ihnen vorliegenden Akte.
Schulische Ausbildung und weiterfuehrende Hilfen bei Beeintraechtigungen sehe ich hier als selbstverstaendlich an bei den Beduerfnissen. Aber die Beduerfnisse eines Kindes beschraenken sich doch nicht nur auf die eben genannten Fakten. Liebe, Verstaendniss und dem Kind auch mal zuhoeren, gehoeren fuer mich auch dazu. Es wird am Schreibtisch entschieden, was nach herkoemmlicher und stets sich wiederholender Handlungsweise richtig sein soll.

Selbstverstaendlich kann man nun nach dem langen Zeitfaktor das Kind nicht mehr auf die Philippinen geben. Das waere zwar vor neun Monaten noch moeglich gewesen, heute waere es nicht zum Wohl des Kindes.
Maengel am System kann man aber nur mit Fakten aufzeigen. Die allseits guten Rechtsvorschriften und moeglichen Hilfsmittel die fuer eine Familie zur Verfuegung stehen, machen sich zwar gut auf Papier und sind auch ernst gemeint, leider aber sieht die Wirklichkeit sehr haeufig ander aus, was die Hilfe angeht.

Zwar ist es gut, wenn man von einer Mutter verlangt, das sie ihr Kind regelmaessig in der Klinik besucht wenn die Grossmutter ausgeschlossen wird, und wenn sie es nicht tut, wird ihr dieses als Nichtinteresse an dem Kind bei der spaeteren Verhandlung und Beurteilung ausgelegt, aber wenn man weiss das die Mutter von Sozialhilfe lebt und diese Fahrten nicht ohne zusaetzliche Hilfe ermoeglichen kann, dann sollte man hier sofort umgehend und unbuerokratisch Hilfestellung leisten und nicht das die doch so schaedliche Familie hier wieder hilfreich eingreifen muss. Sollte man es sich dann als Grossmutter wagen, dieses auf dem Internet zu Veroeffentlichen, dann ist es ein Eingriff in die Privatsphaere der Familie und darf nicht sein. Wenn dem so ist, dann muesste ich davon ausgehen, das man hier von Anfang an gehofft hat, das eine Mutter ihr Kind nicht besucht. Und ich glaube nicht, das dies die Hoffnung der Beteiligten war, man hat nur einfach nicht daran gedacht - das ist alles. Das noetige Einfuehlungsvermoegen fehlt einfach bei den zustaendigen Behoerden und Aemtern. Das ist hier nicht boes gemeint, es ist menschlich. Man denkt einfach nicht weiter.
Nochmals wiederholt, es mag sein, das meine Art der aufgezeigten Maengel vielleicht nicht so recht die richtige Art war und ich faelschlicherweise von mehr Einfuehlungsvermoegen in der Sache des Kindes bei den betroffenen Behoerden ausgegangen bin und wenn dies mit der jetzigen Anordnung die mir im Wortlaut nicht bekannt ist, dazu fuehrt das meine Tochter endlich mal ohne den Rueckhalt der Familie auf eigenen Beinen stehen muss und nicht immer nach Mamma rufen kann,dann ist das etwas gutes, aber gleichwohl sollte eine Entscheidung die zum Wohle eines Kindes und einer Familie sein soll doch nicht dazu fuehren, das hier Kind und Familie weiteren zusaetzlichen Belastungen ausgesetzt werden.

Das es Maengel gegeben haben muss, ersieht man daran das heute, so wie ich vermute, weder die Entscheidung des Gerichtes noch das Gutachten angefochten werden darf. Wenn man aber eigene eventuelle Maengel erkennt, dann sollte man nicht mit Regressmassnahmen darauf antworten, sondern auch hier fuer alle verstaendlich einen Konsens finden, nicht aber Kind und Familie zusaetzlich seelisch belasten. Im Laufe der Zeit wird bedingt durch Tagesereignisse der Abstand zur Grossmutter sowieso groesser und das ist auch gut so fuer das Kind. Es muss seinen eigenen Weg finden, dazu gehoert meiner Meinung aber nicht, das es jetzt noch zusaetzlichen Belastungen ausgesetzt wird, die vermeidbar waeren.

Aus diesem Grund wird die Tweety und Sandra Seite nun nicht mehr mit neuen Berichten aufwarten koennen, denn ich bin nur die Grossmutter und gehoere nicht zum Elternteil. Dem Kind hoert man sowieso nicht zu. Und die Kinder sind es, um die es hier geht und nicht meine Webseite oder der Aufenthaltsort, wo das Kind sich befindet. Die Eltern muessen nun mit den Anordnungen des Gerichtes klar kommen und sie bevolgen. Darauf kann und darf ich keinen Einfluss nehmen.
Dies kann gut gehen, das kann aber auch daneben gehen. Die Zeit muss es zeigen. Zu verantworten hat es die Uebermutter Staat und Gesetz, die die Beduerfnisse unserer Kinder so genau kennt.

Deshalb ist ein Abschlussbericht auf die Hinweis Seite gesetzt worden. Ein Abschlussbericht zwar fuer die Sandra und Tweety Seite, nicht aber der Versuch, auch weiterhin allen Eltern und Kindern zu helfen. Druck und Zwang rufen das Gegenteil hervor und Tweety war hier nur der Ausschlaggebende Faktor dafuer. Die Fortfuehrung der Seite 'Hilfe zur Selbsthilfe' ist also nicht gegen das Kindeswohl meiner Enkelkinder gerichtet, sondern zum Wohl fuer alle Eltern und Kinder gedacht.
Gern sehe ich positiven, als auch kritischen Anmerkungen zu meiner Seite per e-mail entgegen. Jede Meinung ist mir wichtig.
Der Webmaster.
Vorwort
Tweety-1, 22 October 1999
Tweety-2, 15 Januar 2000
Tweety-3, 21 Januar 2000
Tweety-4, 19 Februar 2000
Tweety-5, 05 April 2000
Tweety-6, 07 Juni 2000
Tweety-7, 25 Juni 2000
Tweety-8, 09 Juli 2000
Tweety-9, 20 Juli 2000
Tweety-10, 08.September 2000
Tweety-11, 01.Dezember 2000
Verhandlungsverlauf
Wichtiger Hinweis
Das hier vorher zum Vergleich stehende Verhandlungsprotokoll
wurde vom Netz genommen, da es sich um eine Nichtoeffentliche Sitzung
handelt und dieses als strafrechtlich bewehrtes Verhalten gewertet wird.
Liste ueber Autismus, POS, Therapie in Cebu.
Erweiterte Liste mit Special Education (SPED) Centers in Cebu (in english)