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H. Jung
P.O. Box 667, Cebu Central Postoffice
6000 Cebu, Philippines
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Vorlaeufiger Bericht
zur Verhandlung vom 4. September 2000
Der Arzt hat von Sandras Webseite Kenntnis erhalten, dies dem Gericht mitgeteilt,
und nun ist die Oma an allem Schuld. Sandra muss in eine Sozialtherapeutische Einrichtung.
Mir wurde jede Zusammenarbeit deshalb aufgekuendigt, alle - auch die Rechtspflegerin -
haben sich bereitwillig dem angeschlossen. Die Richterin drohte mir sogar noch mit Interpol,
wenn ich den Pass von Sandra nicht sofort zurueckgebe.
Und so etwas nennt sich 'Recht'.

Was hier bei der Verhandlung ablief, hat fuer mich absolut nichts mehr mit einer neutralen Stellungnahme
in einem Aerztlichen Gutachten und auch nichts mehr mit einer objektiven Rechtsprechung in einem Gericht
zu tun.Hier wollte man mir nur zeigen, wer die Macht hat und nichts anderes.
Man war die unbequeme Grossmutter endlich los, weiss man doch genau, das die Mutter bedeutend leichter in
die gewuenschte Richtung zu schieben ist. Sie versteht die Welt sowieso nicht mehr, was man hier mit ihren Kind anstellt.
Ob der genaue Ablauf der Verhandlung auch im Protokoll vorkommen wird, wage ich schon jetzt zu bezweifeln.
Dort wird wieder alles vom feinsten aussehen, so das man kaum rechtliche Mittel hat, dagegen anzugehen.
Nur leider fuehrt das wirklich Ausgesprochene zu einem Beschluss und nicht das nach Diktat errichtete Protokoll.

Es ist fuer mich unverstaendlich, wie man gegen ein Klinik - und Therapiekoncept verstossen soll, wenn man darueber nicht einmal etwas erfaehrt.
Ganz besonders dann nicht, wenn die ganze Kommunikation mit dem Arzt aus einem Elterngespraech und zwei Gespraechen mit mir und einem nicht zustandegekommenen
Gespraech mit dem Vater und dessen Schwaegerin besteht. Der lapidare Hinweis, das das Kind Ergotherapie, Logopaedie und sozialtherapeutische Hilfe
bekommt fuehrt auch nicht gerade zur Aufhellung und zum Verstaendnis des ganzen. Der kurze Wortwechsel mit einem Teil des guten Pflegepersonals ist leider nur ein
mangelhafter Ersatz. Denn wenn man davon ausgeht, das Sandra wieder mit mir auf die Philippinen haette zurueckkehren koennen, dann waere es meiner Meinung nach sicher angebracht gewesen,
einmal etwas naeher darauf einzugehen, was man wie macht und wie man auf gewisse Auffaelligkeiten eingeht. Nur so haette man auch
am Wochenende doch die Moeglichkeit gehabt, genauso zu verfahren. Hier aber musste man das Kind ausfragen, wenn man etwas erfahren wollte.
Eltern oder Bezugspersonen sind in der Klinik unerwuenscht.

Und was das Gericht angeht, nun, erst weiss man nicht was man ohne die Einwilligung des Vaters machen soll und dann braucht man verstaendlicherweise noch den Nachweiss,
das es auch Therapiemoeglichkeiten auf den Philippinen gibt.
Bringt man dann aber die Genehmigung des Vaters, so wird dieses nicht einmal erwaehnt. Bringt man dann auch noch den Nachweis (allerdings ueber Internet und e-mail)
das es diese Moeglichkeiten alle gibt, darf man sich noch erregt anmeckern lassen, das sowas unmoeglich ist und das man es ja nicht nachpruefen kann.
Ob man evt. noch nicht weiss, das man bei einer e-mail den Adressanten auch erst einmal anschreiben muss bevor man eine Antwort bekommt?
Hat man noch nie etwas davon gehoert, das e-mail der schnellste und preisguenstigste Postweg ist, wenn auch elektronisch?

Und auf die Ueberpruefung des ganzen angesprochen; was nuetzt es, wenn ich angeboten habe, Sandra einmal jaehrlich auf meine Kosten zur Ueberpruefung nach Deutschland zu bringen, was nuetzt es
wenn ich ebenfalls angeboten habe, laufend Verlaufsberichte der Behandlungen auf den Philippinen beizubringen, diese wenn notwendig auch noch
Notariell Beglaubigen zu lassen und dann ueber die Deutsche Botschaft schicken zu lassen.
Was nuetzt es, wenn ich der Richterin per Fax mitteile, das sich ein Chefarzt eines grossen Hospitals bereiterklaert hat um Auskunft zu geben, aber eine offizielle Anfrage des Gerichts haben moechte
und das Gericht bis heute diese Moeglichkeit auch nicht wargenommen hat.
Wieviel Mitarbeit erwartet man eigendlich noch? Und erst recht, wenn man auf nichts eingeht , was ich bringe?

Um weitere rechtliche Schritte gegen diesen - fuer mich und viele andere die Sandra kennen - unbegreiflichen Beschluss nicht zu beeintraechtigen, erfolgte hier nur eine sehr vorsichtige Schilderung
des Verhandlungsherganges.
Allerdings werde ich mich auch weiterhin nicht daran hindern lassen,
um alles ehrlich zu berichten, was das Ganze angeht. Jetzt allerdings nur immer aus zweiter Hand.
Wenn es auch Sandra nicht mehr helfen kann, vielleicht hilft es anderen Eltern und
ihren Kindern.
Weiter mit : Was geschieht weiter? Berichte nun aus zweiter Hand.
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Der Autor eines Teils der Graphik ist
Anna-S-Thesia.
Mein Dank gilt allen, die solche Sachen
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Die Namen der genannten Personen
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