Im Fruehjahr 2001 erfolgt zusaetzlich unter der neuen Adresse eine ganz seperate Seite die dazu beitragen soll, das Ungereimtheiten bei 'Gutachtern' und Familiengerichten moeglichst nicht mehr vorkommen, wie es bei uns geschehen ist. Die neue Seite wird unter anderem zwar auch Sandras weiteren Lebensweg und ihre Erfolge oder Misserfolge berichten, soll aber keine ausschliessliche 'Meckerseite' werden sondern durch rege Beteiligung eine Seite zur
'Hilfe durch Selbsthilfe'
werden. Nur wenn wir Erfahrungen austauschen ueber Gutachten, Gerichte bzw. Richter und Jugendaemter, haben wir eine Chance das ein an sich gutes Gesetz zum Tragen kommt und Maengel in der Ausfuehrung aufhoeren./div>
Wichtig waere es z. B. das Ihre Erfahrungen darueber, und wie man sich dagegen wehren kann und wo man evtl. Hilfe erhalten kann, durch Ihre Teilnahme auch anderen vermittelt werden kann.
'JUSTITIA' ist bekanntlich blind, aber vielleicht erreichen wir es gemeinsam mit vereinten Kraeften, das sie um der
Kinder willen etwas sehender wird.
Ich moechte mich hier bei allen Beteiligten fuer mein eventuelles Fehlverhalten entschuldigen. Um den Personenschutz zu gewaehren, wurden alle genannten Namen durch fiktive Namen ersetzt.
Des weiteren moechte ich mich hier bei Frau Wogan und Herrn Kauf fuer ihre Unterstuetzung bedanken. Sie haben dafuer gesorgt, das Sandra noch ein klein wenig Freude am Leben haben kann, denn Pflegeeltern sind absolut nicht das schlechteste - noch dazu, wenn es Sandra dort gut geht und es ihr dort auch gefaellt und sie gute Fortschritte macht. Ich konnte Weihnachten selbst mit Sandra und dem Pflegevater sprechen.
Auch gute Sachen werden hier berichtet, warum das schlecht sein soll, frage ich mich allerdings.

Da man aber von allen Seiten - Gericht und beteiligten Aemtern und Personen - absolute Panik hat vor dieser angekuendigten neuen Seite im Fruehjahr 2001 und die Mutter sich wohl auch vor Gericht verpflichten musste,zum einen das Gutachten nicht anzufechten, zum anderen weder muendliche noch schriftliche Informationen ueber den derzeitigen Verfahrensstand oder dem Verbleib der Kinder zu geben weil weitere Informationen welche auf dieser Webseite auftauchen katastrophale Folgen fuer das Kindeswohl haetten, kann ich auf der Compuserve-seite nicht die neue Adresse bekanntgeben. Ich frage mich zwar, was meine Webseite und die fuer die Zukunft angekuendigte, mit dem Kindeswohl meiner Enkeltochter zu tun haben, will aber auf keinen Fall meiner Enkeltochter schaden. Sie ist so schon die Leidtragende an dem, was die Erwachsenen fuer sie entscheiden. PAS gibt es zwar meist nur bei Kind und Eltern, hier aber sorgt ein Gericht auf Grund einer Webseite dafuer, das eine Grossmutter keinen Kontakt zu den Enkelkindern mehr haben darf. Steht das auch in der UN- Kinderrechtskonvention? Anscheinend kann man sich nur mit Wohlverhalten einen Platz in unserem Rechtssystem sichern. Wer Zweifel aeussert passt nicht in das System.

In wie weit der Verzicht auf die weitere Unterhaltung meiner Webseite ein grosser Vorteil fuer die weitere Entwicklung der Sache sein soll ist mir ebenfalls ein Raetsel. Dazu muesste ich vielleicht von der zukuenftig angestrebten weiteren Entwicklung erst etwas erfahren, um dies beurteilen zu koennen. Denn bei der Weiterfuehrung der Webseite geht es nicht um Sandra , sondern generell um die heutige Praxis in diesem System .

Da der im Gesetz verwandte Kindeswohl-Begriff (par. 1671, 1672 II BGB) inhaltsleer ist, bleibt die Auslegung offen fuer voellig gegensaetzliche Meinungen. Fuer die an diesen Fehlentscheidungen beteiligten professionellen Scheidungsbegleiter resultieren daraus keinerlei Sanktionen. Allerdings resultieren daraus ueber 300 Milliarden Mark jaehrliche, kuenstlich erzeugte Soziallasten. Als soziales Problem der Gesellschaft treten jedoch nur die Folgen der sorgerechtlichen Gerichtspraxis in Form geschaedigter Kinder und spaeterer Erwachsener wie auch die kuenstlich erzeugten Sozialllasten von ~300 Milliarden Mark jaehrlich in Erscheinung. Befehl und bedingungsloses Gehorsam schaffen aber kein lebensfaehiges System. Unsere Demokratie ist doch schliesslich ein lebensfaehiges System und nach meinem Rechtsempfinden gehoert dazu auch die Moeglichkeit, Zweifel zu aeussern sowie die Faehigkeit zur Toleranz und zu einem ausgewogenen Verhaeltnis zur eigenen wie zur fremden Individualitaet.

Wenn man jetzt mit allen erdenklichen Druckmitteln versucht, jegliche Information auszuschliessen, dann muss an meiner Webseite und den aufgezeigten Zweifeln sehr viel Wahres gewesen sein. Die Entscheidung, das Kind jetzt in eine Pflegefamilie zu geben, ist die einzige Entscheidung die ich zum derzeitigen Zeitpunkt vorbehaltlos mittrage. Im Gegenteil, wenn man das Kind jetzt dort wieder rausnehmen wuerde, wo sie sich wohlfuehlt, dann waere das meiner Meinung nach absolut verkehrt und gegen das Wohl des Kindes - das nur eine Bemerkung am Rande.
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